Presseartikel
Die regionalen Medien berichten regelmäßig über unsere Arbeit.
Hier finden Sie eine kleine Auswahl.
Freitag, 24. April 2026
VOLKSSTIMME - lokal
Wenn Kronen für immer verstümmelt werden Pflegemaßnahmen sind nur für Kopf- und Obstbäume, zum Entfernen von Totholz und fürs Lichtraumprofil notwendig.
VON GÜNTER BRENNENSTUHL
SALZWEDEL. Der in den Genen verankerte Bauplan sorgt dafür,
dass jeder Baum ein bestimmtes Aussehen erhält und ein gewisses
Alter erreicht. Zur Begründung unserer Siedlungen steht eine
Vielzahl an Baumarten, in zunehmendem Maße durch Züchtungen
ergänzt, zur Verfügung. Trotzdem maßt der Mensch sich an,
tiefgreifende Eingriffe in den natürlichen Wachstumsprozess
vornehmen zu dürfen.
So ist es in den vergangenen Jahrzehnten in Mode gekommen, die
Kronen von Bäumen einzukürzen. Im blattlosen Zustand sind
solche Maßnahmen, ob frisch ausgeführt oder schon älter, vielfach
zu sehen. Als Begründung wird meist aufgeführt, dass das viele
Laub im Herbst als störend empfunden wird. Seltener wird mit
einer Kronenentlastung argumentiert. Was bei bereits stark
geschädigten Exemplaren, zum Beispiel bei massiven
Stammmorschungen, ein Auseinanderbrechen der Krone
verhindern kann, ist bei gesunden Bäumen aber nicht erforderlich.
Oft ist auch zu lesen, dass Bäume zu beschneiden wären. Einen
regelmäßigen Schnitt müssen nur Kopf- und Obstbäume erhalten.
Auch ist die Einhaltung des Lichtprofils und die Entfernung von
Totholz zu gewährleisten. Aber darüber hinaus besteht keine
Notwendigkeit, die Säge zum Einsatz zu bringen. Selbst
mehrstämmige Exemplare, wie zum Beispiel eine vierstämmige
Lindengruppe am Krangener Weg in Salzwedel, wachsen ohne
unser Zutun so miteinander heran, als wäre es ein einziger Stamm.
Alle Zweige richten sich so aus, dass sie eine gemeinsame Krone
bilden, die an Schönheit keine Wünsche offen lässt.
Im Gegensatz dazu ist in geringer Entfernung eine Ansammlung
von drei nach 1990 gepflanzten Linden im Freistand und ohne
Platznot zu sehen. Die Bäume haben sich gut entwickelt, sind
gesund und für die Begrünung des Wohngebiets unentbehrlich.
Trotzdem sind ohne ersichtlichen Grund alle kronenbildenden
Leitäste gekappt worden. Leider kein Einzelfall, denn auch
anderswo im Stadtgebiet kann derlei Frevel beobachtet werden.
Dadurch wurden die Bäume für immer geschädigt. Obwohl die
Natur durch die Anlage zahlreicher Schlafknospen für einen
Neuaustrieb vorgesorgt hat, ist doch der Kronenaufbau nachhaltig
beeinträchtigt worden. Zwar kaschieren im Sommer die vielen
neuen Triebe den Eingriff. Sie brauchen aber Jahre, um mit den
Aststümpfen dauerhaft zu verwachsen. Wind und Regen führen zu
Ausbrüchen. Der Laubanfall ist auch nicht wesentlich geringer.
Durch die Konkurrenz unter den Neutrieben entsteht viel feines
Totholz, das irgendwann herabfällt. Außerdem bieten die
Schnittfläche günstige Bedingungen für eine Pilzinfektion. Hinzu
kommt, auf den ersten Blick nicht sichtbar, das gestörte
Gleichgewicht zwischen Krone und Wurzelsystem.
Da die reduzierte Krone auch weniger Wurzeln zur Versorgung benötigt,
sterben die überschüssigen ab und werden von holzzersetzender
Pilzen besiedelt. So kann aus einem gesunden Baum schnell ein
Pflegefall werden. Durch die Kronenkappung wird nicht nur die
Ästhetik des Gehölzes beeinträchtigt, auch seine ökologische
Funktion kommt nicht mehr voll zur Geltung. Denn von der
fehlenden Blattfläche mit ihren vielfältigen Aufgaben bis zur
ausbleibenden Blütenbildung sind nur Defizite zu verzeichnen.
Schließlich stellt sich die Frage, weshalb derartiger, auch
finanziell nicht unerheblicher Aufwand immer noch betrieben
wird. Eigentlich untersagt die für das Stadtgebiet von Salzwedel
gültige Baumschutzsatzung im Paragraf drei solche Maßnahmen.
Aber die Tatsachen sprechen eine andere Sprache.
Freitag, 24. April 2026
VOLKSSTIMME - lokal
Der Wind hilft beim Vermehren. Die Zitter-Pappel, in diesem Jahr zum Baum des Jahres
gewählt, ist auch in der westlichen Altmark zu finden. Sie eignet sich weniger fürs Bepflanzen von Straßenrändern, kann aber in Parks für besondere Farbtupfer sorgen.
VON GÜNTER BRENNENSTUHL
SALZWEDEL. Von der Dr.-Silvio-Wodarz-Stiftung und deren
Fachbeirat „Kuratorium Baum des Jahres“ wurde die Zitter
Pappel, auch Espe oder Aspe genannt, zum Baum des Jahres 2026
gekürt. Damit wird auf eine heimische Baumart mit einem hohen
ökologischen Potenzial aufmerksam gemacht und um
entsprechende Wertschätzung geworben.
Unsere Zitter-Pappel (Populus tremula) gehört mit weiteren 34
Pappelarten sowie den Weiden (Salix) zur Familie der
Weidengewächse. Ihre Namen verdankt sie dem Umstand, dass
ihre Blätter schon bei geringer Luftbewegung „zittern“ und dabei
ein charakteristisches Geräusch erzeugen. Schon in einem alten
Kräuterbuch von 1678 wird dies treffend beschrieben: die Blätter
„hangen an langen subtilen Stielen / und zitteren fast immer / on
gleich keine bewegliche lufft vorhanden“.
Kein Schaden durchs Zittern
Selbst der wissenschaftliche Artname, vom schwedischen
Naturforscher Carl von Linné 1753 vergeben, weist darauf hin.
Denn er leitet sich vom lateinischen Adjektiv ab, was ebenfalls
„zitternd, bebend“ bedeutet. Das sprichwörtliche Zittern wie
Espenlaub kommt dadurch zustande, dass der relativ lange
Blattstiel (bis sieben Zentimeter) quer zur Blattfläche
zusammengedrückt ist. Dadurch wird die auf die Blattfläche
einwirkende Kraft des Windes auf den Blattstiel abgeleitet und
dieser in Schwingungen versetzt. Bei runden Blattstielen, wie
allgemein üblich, wird der Druck wesentlich besser abgefangen.
Die derbe Blattbreite und der elastische Stiel nehmen durch das
ständige „Zittern“ keinen Schaden. In der heimischen Flora ist nur
noch die Schwarz-Pappel (P. nigra, Baum des Jahres 2006) mit
abgeflachten Blattstielen ausgestattet. Da ihre Stiele aber kürzer
sind, ist das „Zittern“ nicht so ausgeprägt.
Der Baum des Jahres ist in der gemäßigten Zone der nördlichen
Halbkugel weit verbreitet. Neben Europa werden die Türkei, die
Kaukasusregion, Sibirien bis zum Fernen Osten, die Mongolei und
Nord-China sowie Nord-Afrika besiedelt. Die weite Verbreitung
verdankt er seiner Anspruchslosigkeit. Er kommt mit trockenen
und sandigen Böden ebenso zurecht wie mit nassem und tonigem
Untergrund und ist in der Ebene wie im Gebirge zu finden. In
Sachsen-Anhalt kommt die Art sehr häufig vor, was auch für das
Kreisgebiet zutrifft. Hier gibt es kaum einen Wegrand, an dem sich
die Art nicht angesiedelt hat. Auch in Kiesgruben, an
Waldrändern, auf Kahlschlägen und überall dort, wo Rohboden
eine Ansiedlung ermöglicht, tritt die Espe auf. Einmal Fuß gefasst,
kann sie durch Wurzelausläufer kleine Bestände aufbauen. Selten
sind allein stehende Bäume zu sehen. Ausläufer, die sich auf
Grünland oder andere Nutzflächen ausdehnen, sind dagegen
unerwünscht.
Die Zitter-Pappel wird 10 bis 30 Meter hoch und ist damit ein
mittelgroßer Baum. Ihr Holz ist relativ weich und wird nicht
besonders geschätzt. Es lässt sich zu Möbeln, Zündhölzern und
Papier verarbeiten. Dafür sind aber die ökologischen Vorteile
unübertroffen. Denn kaum eine Baumart ist imstande, Kahlflächen
im Wald oder nach Baumaßnahmen in der Landschaft so zügig zu
besiedeln wie die Espe. Ihr flaches Wurzelwerk und die sich
bildenden Wurzelsprossen schützen den Boden von Erosion und
tragen zur schnellen optischen Aufwertung nach Eingriffen in den
Naturhaushalt bei. Außerdem ist sie für viele Insekten, denen sie
als Nahrungsquelle dient, unentbehrlich. Sie bereichert somit
unser Ökosystem auf vielfältige Weise.
Woran ist nun die Zitter-Pappel im Gelände zu erkennen?
Zu jeder Jahreszeit bietet der Stamm, besonders junger Bäume, ein gutes
Erkennungsmerkmal. Denn die Rinde bleibt lange glatt und
präsentiert sich in hellen Grautönen (aber nicht weiß wie bei den
Birke). Erst bei älteren Bäumen färbt sich die Borke schwärzlich
und wird längsrissig. Während der Vegetationsperiode verraten die Blätter die
Artzugehörigkeit eindrucksvoll. Sie sind durch ihre rundliche
Form und ihren weitschweifig gezähnten Rand mit kaum einer
anderen Baumart zu verwechseln. Im Herbst nehmen sie eine
leuchtend gelbe oder manchmal auch rötliche Färbung an. Was für
einen erwachsenen Baum charakteristisch ist, trifft für junge
Schösslinge und Stockausschläge nicht zu. Denn sie tragen völlig
anders gestaltete Blätter. Diese sind meist größer, weisen eine
lange Spitze auf und „zittern“ nicht (Verschiedenblättrigkeit,
Heterophyllie).
Im Winter sind neben der Rinde die Blütenknospen sichere
Erkennungsmerkmale. Sie sind recht groß, rund, beginnen sich
bereits im Februar zu öffnen und sind an den kahlen Zweigen
nicht zu übersehen. Je nach Witterung erscheinen im zeitigen
Frühjahr (Februar, März) die Blüten als hängende, bis zwölf
Zentimeter lange Kätzchen. Ein Familienmerkmal der
Weidengewächse ist ihre Zweihäusigkeit, das heißt, es gibt Espen
mit nur weiblichen und mit nur männlichen Blüten. Da die
Kätzchen vor dem Laubaustrieb erscheinen, ist eine ungehinderte
Übertragung des Pollens durch den Wind gesichert. Bald darauf
reifen die Früchte. Es sind Kapselfrüchte, die etliche seidig
behaarte und darauf flugfähige Samen enthalten. Die Ausbreitung
übernimmt der Wind. Dabei kann beobachtet werden, dass zur
Zeit der Samenreife männliche Bäume bereits weitgehend belaubt
sind, weibliche dagegen erst nach dem Samenflug rasch ihre
Blätter entfalten. Eine perfekte Anpassung an die Windbestäubung
und -ausbreitung.
Vorteil beim Wachsen
Gelangen die Samen auf ein geeignetes Substrat, am besten
Rohboden, beginnt umgehend die Keimung. Zur weiteren
Entwicklung kann somit noch fast die volle Vegetationsperiode
genutzt werden. Das ist eine Ausnahme unter unseren heimischen
Gehölzen, denn üblicherweise keimen diese erst im nächsten Jahr
aus. So verschafft sich die Espe Vorteile, die für eine
Pionierbaumart entscheidend sein können. Da sie sich so an
verschiedenen Stellen in der freien Landschaft von selbst einstellt,
erübrigt sich eine Anpflanzung. Als Straßenbaum ist sie nicht
geeignet. Aber in größeren Parkanlagen kann sie zur Bereicherung
des Areals, allein schon wegen ihrer schönen Herbstfärbung,
beitragen. Im Fachhandel werden die Sorten „Erecta“ mit straff
aufrechtem Wuchs und „Pendula“ mit hängenden Ästen
angeboten.
Volksstimme, 31.12.2025
Eine Challange für die Natur
Volksstimme, 25.04.2025
Vereinsmitglied Günther Brennenstuhl zum "Tag des Baumes"
STADTBÄUME UNTER STRESS... Der Druck auf die Bäume in Salzwedel nimmt zu. Die Altmark Zeitung hat am 21.02.2025 darüber berichtet...
"Sumpfeiche für mehr Grün in der Stadt"
(Volksstimme, 17.12.2024)
Altmark Zeitung-Artikel vom Dezember 2023
Altmark Zeitung-Artikel vom 30.06.2023
Es gibt kein Unkraut, nur Kraut.
Altmark-Zeitung-Artikel vom 22.05.2023
BI „Pro Baum“ fordert Rückbau von Schottergärten
Volksstimme-Artikel vom 14.05.2023
Unser BI-Mitgloied Günter Brennstuhl war unterwegs in der herrlichen Kulisse der Altmark.
Diesmal von Wistedt nach Henningen.
Fachwissen Mangelware?
Uns erreichten im April 2023 Zeilen eines Bürgers zum Thema "fachgerechter Baumschnitt". Birger Buczkowski aus Pretzier schrieb uns. Wir dürfen seine Zeilen, die er auch der Volksstimme schickte, veröffentlichen.
Insbesondere die Forschungsergebnisse des amerikanischen Forstbiologen Alex Shigo und deren Veröffentlichung in den 1980er Jahren brachten eine neue Sichtweise auf Bäume und sachgerechte Baumpflege. Shigo untersuchte Verletzungen und die Reaktion der Bäume darauf, womit wichtige Erkenntnisse für die Baumpflege gewonnen wurden. Bis heute wird hier weiter intensiv geforscht und in zahlreichen Fachbüchern und -zeitschriften kann man sich darüber ausreichend informieren und dieses in der Baumpflegepraxis umsetzen. Jeder in der Baumpflege Tätige sollte bemüht sein, entsprechend eine fach- und sachgerechte, baumschonende Arbeit mit dem Ziel der Baumerhaltung zu leisten.
Komme ich jedoch zum Ende der Baumpflegesaison durch unsere Städte und Gemeinden, packt mich vielerorts das blanke Entsetzen, was da alles als Baumpflegemaßnahmen geboten wird. Ein Beispiel ist der sogenannte Pflegeschnitt an zwei Bäumen am Mühlenteich in Beetzendorf, worüber auch die Volksstimme am 20.12.2022 berichtete. Diese Maßnahmen seien zwar mit Fachleuten abgesprochen und dienten der „Gefahrenabwehr“. Die dort durchgeführten „Pflege“-Arbeiten sind aber keine fachgerechte Baumpflege, sondern haben Problembäume geschaffen, die keineswegs verkehrssicherer geworden sind. Die hier ausgeführten großflächigen Kappungen haben nichts mit dem Entfernen von Totholz zu tun, sind keine Baumpflegemaßnahme. Infolge kann es zu vermehrten Astabbrüchen durch sogenannte Ständer kommen. Ständer sind Äste, die sich an diesen Kappungsstellen oft massiv bilden, aber schlecht mit dem Baum verbunden sind. Verstärkt wird dieses Problem dann noch durch eindringende Pilze und entstehender Fäulnis an den Schnittstellen. Im weiteren wurde der Habitus der Bäume und das Gleichgewicht zwischen Krone und Wurzel massiv gestört, was ebenfalls negative Auswirkungen auf die Standsicherheit der Bäume hat. Kurz gesagt, die Gefahr, die von diesen Bäumen ausging, ist nicht kleiner geworden, sondern in Zukunft größer. Hier müssen weiter regelmäßig teure Pflegemaßnahmen erfolgen, um die Bäume zu erhalten. Oder war der Erhalt vielleicht gar nicht erwünscht?
Eine Entnahme von Totholz und eine Kronenpflege ist bei Notwendigkeit durchaus richtig, hier waren den genannten Fachleuten aber Dinge wie das Ableiten auf Versorgungsast, Schnitt auf Astring, zulässige Durchmesser der Schnittstellen und andere Begriffe wohl völlig fremd. Wer mit einem sensiblen Lebewesen wie einem Baum arbeitet, sollte sich doch um ständige Wissenserweiterung bemühen und nicht, wie leider so oft, nach dem Motto: „Das machen wir schon immer so“ verfahren. Den Obstbaumschnitt, den ich vor 35 Jahren als Gärtner erlernte, führe ich heute auch nicht mehr genau so aus, da sich die Erkenntnisse darüber erweitert haben.
Leider ist Beetzendorf kein Einzelfall. Auch in anderen Orten sind Gemeindearbeiter und leider auch so genannte Fachfirmen auf ähnlichem Niveau tätig. So wurden in Schmölau im Ort große Linden gekappt, in Abbendorf entlang der Dorfstraße Apfeldornbäume völlig unqualifiziert zusammengeschnitten, in Salzwedel an der Mönchskirche zwei Kugelahornbäume viel zu stark eingekürzt mit dem Ergebnis eines Rotpustelbefalls und im Wohngebiet Am Perver Berg regelmäßig die vorhandenen Bäume wenig fachgerecht eingekürzt. Diese Aufzählung ließe sich noch reichlich fortsetzen mit Beispielen aktuell aus Salzwedel, Pretzier und dem Bereich Arendsee. Auch entlang der Bundes- und Landesstraßen geschieht ähnliches.
Grundsätzlich gilt, dass eigentlich kein Baum geschnitten werden muss, abgesehen von Obstbäumen. Pflegemaßnahmen ergeben sich im Wesentlichen nur aus unseren Ansprüchen an die Verkehrssicherung, wobei dieser Begriff dann für viele Begründungen herhalten muss. Gerade mit Blick auf die derzeitigen klimatischen Veränderungen spielen unsere Bäume und das gesamte Grün eine immer wichtigere Rolle für unser Leben. Gerade die Bäume haben es schon schwer genug mit ihrer Anpassungsleistung. Umso wichtiger ist ein respektvoller Umgang mit ihnen. Fachgerechte Baumpflege ist eine durchaus anspruchsvolle, qualifizierte Tätigkeit.
Entsetzen über Radikalschnitt an
Lindenallee in Salzwedel
Volksstimme-Artikel vom 06.04.2023 (Bild und Text: Antje Mewes)
Stadt Salzwedel
Die Stadt Salzwedel berichtete über unsere Baumpflazaktion.
Der MDR berichtete am 25.09.2022 über unsere Schottergärten-Aktion. Der Beitrag war eine Zeit lang ist in der MDR-Mediathek abrufbar.
Volksstimme | 17.06.2021
Pro Baum Salzwedel ist jetzt digital unterwegs
„Wir haben die Pandemie-Zeit genutzt, um uns digital weiterzuentwickeln. Durch die Homepage sind wir nun für alle Interessierten sichtbar“, so Mirko Rieck von der BI. Hier gerne mehr.
Volksstimme | 26.04.2021
Immergrüner Hingucker verstärkt Jahresbaum-Allee
Am Rand der Wiese am Park des Friedens in Salzwedel pflanzte die BI Pro Baum eine "Europäische Stechpalme". Hier gerne mehr.
Volksstimme | 24.04.2021
Um Allee-Ausgleich bemüht
An der Marienkirche in Salzwedel hat das Grün abgenommen. Hier gerne mehr.
Volksstimme | 24.04.2021
Insekten und das Licht
Zu viel Helligkeit sorgt bei kleinen Fliegern für Erschöpfung. Hier gerne mehr.
Volksstimme | 24.04.2021
Tag des Baumes. Der Streit um Gehölze
Menschen kappen die Kronen von Bäumen und wissen oft gar nicht, was sie sich und dem Baum damit antun. Hier gerne mehr.
Volksstimme | 21.09.2020
Verbot für Schottergärten in Salzwedel?
Immer mehr Schottergärten gibt es auch rund um Salzwedel. Die Grünen im Stadtrat wollen dagegen vorgehen. Hier mehr dazu.
Volksstimme | 11.08.2020
Schlaraffenland für Insekten
Mit dem Blühwiesenprojekt 2020 in Salzwedel soll den Insekten Lebensraum geboten werden.
Hier mehr dazu.
Volksstimme | 27.04.2020
Junge Robinie wächst jetzt am Pfefferteich
Mitglieder der Bürgerinitiative Pro Baum haben in Salzwedel eine Robinie, den Baum des Jahres 2020, gepflanzt. Hier mehr dazu.
Volksstimme | 28.03.2020
Alt wie ein Baum?
Die Bürgerinitiative um den Botaniker Günter Brennenstuhl blickt in diesem Jahr auf ihr 20-jähriges Bestehen. Hier mehr dazu.
Volksstimme | 04.11.2019
Erinnerung an Pfarrer Hoffmann
Er galt als der Mitinitiator der friedlichen Revolution von 1989 in Salzwedel. Nun wurde Joachim Hoffmann zu Ehren ein Baum gepflanzt. Hier mehr dazu.
Volksstimme | 03.11.2019
Artenvielfalt? Gärten des Grauens
Mit Pflastersteinen befestigt oder mit Kiesel- oder Schottersteinen verfüllt, so sehen immer mehr Vorgärten in Salzwedeler Wohngebieten aus. Hier mehr dazu.
Volksstimme | 17.07.2017
Die grüne Oase in der Altstadt
Die Bürgerinitiative Pro Baum hat ein Kleinod an der Altperverstraße in Salzwedel geschaffen.
Hier mehr dazu.
Volksstimme | 16.06.2017
94 Bäume verlieren Status als "Naturdenkmal"
Im Altmarkkreis Salzwedel ist der Schutzstatus von 152 Bäumen überprüft worden. 94 Objekte sind künftig keine Naturdenkmale mehr. Hier mehr dazu.
Volksstimme | 19.12.2016
Köpfen führt zum Tod
Die Baumschützer beobachteten in diesem Jahr, wie auf dem Gebiet der Einheitsgemeinde Arendsee Bäume radikal geköpft wurden. Hier mehr dazu.